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Theodor Buhl: Winnetou August
Kriegsende und Vertreibung aus der Sicht eines achtjährigen Jungen, der die Schrecknisse nüchterner, eher abenteuerlicher sieht, als die Erwachsenen.
Die Fantasiegestalten Karl Mays (Winnetou) umrahmen dabei den „Abenteuerspielplatz" in einer Zeit, in der kein Platz mehr für Helden ist. Es sei denn, man zählt August – den Vater des Jungen – dazu. Kriegsversehrt, unförmig, versoffen, ist er in jenen Tagen doch der richtige Mann, um seine kleine Familie zusammenzuhalten.
Autobiographischer Roman eher für Erwachsene. Geb. 19.95 €
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Fran Ray: Die Saat
Science Fiction oder schon mögliche Realität? Öko-Thriller um Genmanipulationen.
Was zunächst „nur" nach der Auseinandersetzung zwischen Wirtschaftskonzernen und Umweltaktivisten aussieht, entpuppt sich im weiteren Verlauf als geplante, zielgerichtete Verschwörung gegen fast alles Leben. TB 8.99 €
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Anja Fröhlich: Danke, wir kommen schon klar
Sehr humorvolles Jugendbuch (nicht nur) für die Ferien.
Mit Hilfe der modernen Kommunikationsmedien schaffen es drei Geschwister, ihrer Mama und dem von ihnen getrennt lebenden Papa zu vermitteln, sie würden die Ferien beim jeweils anderen Elternteil verbringen. Tatsächlich sind sie allein zu Hause und müssen jede Menge Probleme bewältigen um nicht aufzufallen.
Übrigens: Auch als Erwachsener kann man mit diesem Buch ein paar sehr vergnügliche Stunden verbringen. Geb. 9.95 €
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